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Neuer Wegewart in unserer Gemeinde - der Stadt Königstein

Die Stadt Königstein hat in unserer Tourismusregion viel „anzubieten“. Um den Zustand unserer touristischen Infrastruktur immer im Blick zu haben, stehen uns zwei ehrenamtliche Wegewarte zur Seite. Das Gebiet um Leupoldishain herum betreut der auch im Ortsteil sehr aktive Herr Menzel und das Gebiet um Pfaffenstein und Quirl wird von Herrn Reichstein betreut, welcher sich derzeit vorwiegend um die Koordinierung der  Sanierungsarbeiten an den Geländeranlagen am Pfaffenstein engagiert.

Damit sind jedoch nicht alle Ortsteile von Königstein „abgedeckt“ (insbesondere nicht Halbestadt und das umliegende Stadtgebiet) und es werden Anwärter gesucht, die gern das Amt eines ehrenamtlichen Wegewartes (mit einer kleinen Aufwandsentschädigung) übernehmen möchten, da sie ohnehin regelmäßig in der Natur unterwegs sind. Wir freuen uns über Ihre Bewerbung!  Melden Sie sich bitte in der Stadtverwaltung im Rathaus Königstein.

Das Ehrenamt des Wegewartes beinhaltet in erster Linie, dass die im vorher festgelegten „Revier“ vorhandenen markierten Wanderwege abgegangen und Schäden an den Wegen, Rasteinrichtungen und der Beschilderung an die Stadtverwaltung zu melden sind. Das heißt, der Wegewart wacht über die Ausschilderung und den Zustand unserer markierten Wege.

Zusammen mit den betroffenen Wegeigentümern und dem Bauhof sowie dem Forst wollen alle gemeinsam dafür sorgen, dass die markierten Wanderwege auf dem Gemeindegebiet begehbar und ordentlich ausgeschildert sind. Sollten Hindernisse auf dem Wegen Stolperfallen darstellen (freigelegte Stahl-Erdnägel, abgebrochene Stahlgeländer etc.) sind diese neben der Schadensmeldung für Unaufmerksame zunächst mit Farbspray sichtbar zu machen, bis Abhilfe geschaffen werden kann.

Fehlen Schilder, so sind Text und Richtungsangabe für die Neubestellung zu Papier zu bringen und nach Schilderlieferung auch an den entsprechenden Pfählen anzubringen. Sind bestehende vermoost, können diese bei Gelegenheit geputzt werden. Vorschläge zur Ergänzung fehlender Wegweiser können auch eingebracht werden! Dabei steht der Kreiswegewart mit Rat und Prüfung der Angaben zur Seite. Beim (Nach-)Zeichnen von Wegzeichen an Bäumen kann sich der Wegewart handwerklich betätigen.

Aber auch ohne Ehrenamtsverpflichtung können Sie aktiv werden. Wie wäre es einer „Registrierung“ als Wegepate? Sie gehen regelmäßig eine (markierte) Wegstrecke als „Hunderunde“ oder als Spazierrunde und geben Bescheid, wenn hier Mängel auftreten! Helfen Sie mit, die Qualität unseres Wegenetzes zu verbessern. Wir freuen uns über jegliche Form der Beteiligung.